Di, 25. September 2018

Sechs Verletzte

09.07.2017 08:30

Waldbrände wüten in Kalifornien - Häuser zerstört

Kalifornien erlebt seine ersten großen Waldbrände nach dem Ende der fünfjährigen Dürreperiode. Bei extremer Hitze brachen mehrere Feuer in dem US-Westküstenstaat aus, rund 2300 Feuerwehrleute waren am Samstag im Einsatz. Nach Angaben der Behörden wurden sechs Menschen, darunter ein Feuerwehrmann, leicht verletzt.

Die Flammen breiteten sich angesichts der heißen, trockenen Winde schnell aus. Ein Feuer im Bezirk Santa Barbara verdoppelte seine Größe während der Nacht auf rund 2300 Hektar. An den Gebirgsausläufern der Sierra Nevada nördlich von Sacramento zerstörte ein Feuer zehn Häuser und vernichtete 800 Hektar Wald. Anrainer wurden in Sicherheit gebracht.

Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown hatte im April die Dürreperiode für beendet erklärt, die den US-Bundesstaat mehr als fünf Jahre geplagt hatte.

Waldbrände auch in Kanada - Notstand ausgerufen
Mehr als 180 Waldbrände wüten an der Westküste Kanadas: Häuser wurden zerstört und Evakuierungen vorgenommen. Die Provinz British Columbia rief den Notstand aus, wie kanadische Medien am Samstag berichteten. Rund 7000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Ein regionaler Flugplatz und ein Krankenhaus in der am stärksten betroffenen Gegend nordöstlich von Vancouver mussten evakuiert werden.

Die meisten der Brände seien von Blitzen ausgelöst worden, viele aber auch von Menschen, teilten die Behörden mit. Hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz.

 krone.at
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