Do, 19. Juli 2018

Entscheidung fix

24.05.2017 10:05

Djuricin bleibt Rapid-Trainer

Mit dieser Entscheidung haben nicht viele gerechnet: Goran Djuricin bleibt der Cheftrainer des SK Rapid. Die Hütteldorfer gehen mit dem Duo Djuricin und seinem Co Martin Bernhard in die Saison 2017/18. Zuletzt war medial immer wieder der Name Herzog gefallen - fälschlicherweise, wie sich jetzt herausstellt.

Ich habe bereits nach der Beurlaubung von Damir Canadi gesagt, dass Goran Djuricin gemeinsam mit Martin Bernhard eine ehrliche Chance haben wird, sich als längerfristige Lösung zu empfehlen. Die Arbeit, die ´Gogo´ und sein Team seither gemacht haben, hat mich absolut überzeugt, obwohl die Voraussetzungen ungeheuer schwierig waren", sagt Sportchef Fredy Bickel zur Entscheidung. Drei "enorm wichtige Siege" in der Meisterschaft und der Einzug ins Cup-Finale seien mitentscheidend gewesen. "Er hat bewiesen, dass er mit dieser Mannschaft trotz einer sehr diffizillen Ausgangssituation und enorm großen Drucks erfolgreich arbeiten kann und zu ihr passt", so Bickel.

Djuricin verspricht Besserung
Djuricin zeigt sich höchst erfreut über die Entscheidung der Vereinsführung: "Ich danke für das in mich und mein Team gesetzte Vertrauen und kann versichern, dass es mit hundertprozentigem Engagement und voller Identifikation für den SK Rapid zurückgezahlt wird." Er sei überzeugt, "dass wir uns gemeinsam verbessern und die kommende Saison wesentlich erfreulicher bestreiten werden als die aktuelle."

Neuer Athletik-Trainer
Wenngleich das Duo Djuricin/Bernhard an der Spitze bleibt und Helge Payer weiter als Tormanntrainer werken wird - eine Änderung gibt es doch im Trainerteam: Anton Beretzki wird ab der neuen Saison als Athletik-Coach fungieren. "Der Burgenländer ist vor allem als (ehemaliger) Konditionstrainer im Skisport (Österreichischer Skiverband, US-Skiteam, aber auch als Trainer für Einzelsportler wie StephanEberharter, Thomas Sykora u.a.) in der Öffentlichkeit bekannt, war aber auch bei mehreren Stationen im Fußball tätig, u.a. bei Spartak Moskau, Admira oder dem Cupfinal-Gegner Salzburg", heißt es in einer Aussendung des SK Rapid. Als verlängerter Arm wird ihm der aktuelle Athletik-Trainer der Profis, Alexander Steinbichler, zur Seite stehen, der künftig vorwiegend für die Fitness bei Rapid II und den Akademiemannschaften sorgen soll.

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