27.04.2017 09:26 |

Interalpin 2017

Trend: Auf heißen Kufen im Revier der Skifahrer

Ins Staunen versetzten die 650 Aussteller der Interalpin, Weltleitmesse für alpine Technologien, am ersten Tag die Fachbesucher - und zwar mit Neuheiten, für deren Präsentation keine Kosten gescheut wurden. Dazu zählen das Konzept "Eislaufen am Berg", eine Leitner-Station und ein Ticket-Verkaufsautomat von Skidata.

Als die Messe Innsbruck um 9 Uhr ihre Pforten öffnete, strömten bereits Dutzende neugierige Besucher aus aller Herren Länder in die Hallen. Zurecht, denn zu entdecken gab es bereits am ersten Tag sehr viel Tolles.

15 monatige Planung

So wurde das Projekt "Alpine Ice - Eislaufen am Berg" präsentiert. 15 Monate haben mehrere Firmen - unter ihnen der Tiroler Marktführer für Eistechnik, AST Eis- und Solartechnik - an der Realisierung dieser Idee gebastelt. Und mit den Gasteiner Bergbahnen in Salzburg haben sie auch bereits den ersten Abnehmer für das Konzept gefunden.

Start voraussichtlich im Winter 2019/20

"Wir möchten seit geraumer Zeit unser Angebot am Berg für Nicht-Skifahrer erweitern. Von der Idee, dies mittels eines Eislaufplatzes direkt neben der Bergstation zu machen, waren wir sofort überzeugt", schilderte Vorstand Franz Schafflinger. Für den Eislaufplatz wird kein Kunsteis, sondern echtes Eis (das gekühlt wird) verwendet. "Wenn mit den behördlichen Bewilligungen alles klappt, starten wir in der Wintersaison 2019/20", verriet Schafflinger.

Neues Leitner-Stationskonzept in Kitzbühel

Für Aufsehen sorgte auch Leitner Ropeways. Das Unternehmen präsentierte seine neue Tal- und Bergstation, mit denen die Bergbahnen Kitzbühel im kommenden Winter zum ersten Mal aufwarten werden. "Dieses Stationskonzept bietet mehr Komfort für die Kunden sowie eine bessere Funktionalität für die Betreiber", sagte Vorstand Josef Burger.

Ticket-Verkaufsautomat

Einen neuen Ticket-Verkaufsautomaten sah man bei der Skidata AG. "Der Automat ist eine absolute Neuerung in der Skibranche. Die Skifahrer können hier direkt ihre Tickets kaufen - und zwar zu jeder Uhrzeit", betonte Florian Schneeberger.

Jasmin Steiner, Kronen Zeitung

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