Im Sommer 2016 hatte er seine phänomenale Karriere beendet, aufgrund der Abstiegsängste für den Bergischen HC in der deutschen Bundesliga wurde Österreichs Jahrhundert-Handballer Viktor Szilagyi (38), inzwischen sportlicher Leiter, zu einem Comeback bis Sommer überredet. Dieses endete am Mittwochabend abrupt.
Die schwere Verletzung beim 29:28-Sensationssieg bei den Füchsen Berlin stellte sich am Donnerstag als Kreuzband- und Innenbandriss sowie Bruch des Schienbeinkopfes heraus. Ein unglückliches Ende.
Kronen Zeitung
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