Juniorinnen-Bewerb

Vergiftungs-Verdacht bei Wimbledon-Turnier

Sport
11.08.2016 12:16

Die englische Polizei untersucht den Verdacht einer Vergiftung beim diesjährigen Tennis-Grand-Slam-Turnier in Wimbledon. Die 18-jährige Britin Gabriella Taylor wäre "dem Tod nahe" gewesen, berichtete Taylors Mutter englischen Medien.

Die britische Junioren-Tennisspielerin Gabriella Taylor ist während des Wimbledon-Turniers in diesem Sommer womöglich vergiftet worden. Scotland Yard bestätigte bereits am Mittwoch, dass die Polizei entsprechende Ermittlungen aufgenommen habe.

Die 18-jährige Taylor hatte sich nach Angaben ihrer Mutter während des Turniers mit Leptospirose infiziert - einer Infektionskrankheit, die üblicherweise durch Urin von Tieren übertragen wird und in seltenen Fällen zu Organversagen führen kann. "Die Bakterien, die das Infektionsteam gefunden hat, sind so selten in Großbritannien, dass wir glauben, dass das kein Unfall gewesen sein kann", sagte die Mutter dem "Daily Telegraph".

Taylor hatte wegen der Erkrankung ihr Viertelfinalspiel abbrechen müssen und vier Tage in Intensivpflege verbracht. Scotland Yard teilte mit, dass Vorwürfe einer Vergiftung "mit dem Ziel, Leben zu gefährden oder schwere Körperverletzung zuzufügen" untersucht würden. Festgenommen wurde bisher niemand.

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