So, 23. September 2018

"Schmerzen zu stark"

14.06.2016 22:44

ÖFB-Team bangt um Zlatko Junuzovic

Glück im Unglück? Zlatko Junuzovic hat das Stadion in Bordeaux nach seinem frühzeitigen Aus im Spiel gegen die Ungarn zwar auf Krücken verlassen, laut erster Diagnose von Teamarzt Richard Eggenhofer soll er aber keine Bänderverletzung erlitten haben!

Junuzovic war in der ersten Spielhälfte nach einer harten Attacke eines Ungarn überknöchelt. Der Bremen-Legionär spielte zunächst weiter, klagte aber in der Pause über starke Schmerzen.

Sein rechter Knöchel wurde getaped und Junuzovic lief auch wieder ein - konnte aber in der 59. Minute nicht mehr weitermachen und wurde durch Marcel Sabitzer ersetzt. Rund eine Stunde nach Spielende humpelte Junuzovic mit bandagiertem Knöchel und auf Krücken aus dem Stade de Bordeaux. "Es ging dann nicht mehr, die Schmerzen waren zu stark", so Junuzovic. "Es ist von Minute zu Minute schlimmer geworden. Ich habe probiert, durchzubeißen, schlussendlich ist es aber nicht mehr gegangen", sagte der geknickter ÖFB-Regisseur.

Bis Samstag wird es für ihn trotzdem ein Wettlauf mit der Zeit. Da muss jedenfalls gegen Portugal eine Steigerung her. "Wir sind selber schuld, dass wir verloren haben. Schlussendlich war es zu wenig, wir müssen es uns selber ankreiden. Es ist extrem bitter für alle, dass wir keine Punkte geholt haben, weil wir uns was Anderes vorgenommen hatten. Wir haben aber noch zwei Partien", resümierte Junuzovic.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.