Insgesamt sind in dem Prozess 26 Club-Funktionäre, Schieds- und Linienrichter sowie die zurückgetretenen FIGC-Präsidenten Franco Carraro und Innocenzo Mazzini wegen "Vergehen gegen die Sportlichkeit" angeklagt. Der "große Abwesende" zum Prozessauftakt war allerdings der mutmaßliche Hauptverantwortliche, Ex-Juve-Manager Luciano Moggi. Er ließ sich durch seinen Anwalt vertreten. Rekordmeister Juve droht neben dem Zwangsabstieg in die dritte Liga auch die Aberkennung der letzten beiden Meistertitel.
"Gute Arbeit für alle", sagte der Präsident des Sportgerichts, Cesare Ruperto, zu Beginn des Verfahrens. Der Prozess soll in erster Instanz zwischen dem 8. und 10. Juli abgeschlossen werden - am 9. Juli ist das WM-Endspiel in Berlin.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.