Neues Kinderdorf

¿Josef¿ half Kindern des Dalai Lama

„Home Josef“ steht auf einem neuen Haus im Kinderdorf der nordindischen Stadt Bir. 32 tibetanischen Flüchtlingsmädchen schenkte der Linzer „Josef“-Szenewirt Günter W. Hager ein behagliches Heim und die damit verbundene Aussicht auf eine hoffnungsvolle Zukunft. Beim Einweihungsfest wurde Hager begeistert und dankbar gefeiert.

„Josef baut ein Waisenhaus!“ Seinen Neujahrsvorsatz von 2005 hat Günter W. Hager eineinhalb Jahre später erfüllt. Seinem Riesenherz, seiner Tatkraft und seiner Ausdauer verdanken 32 tibetanische Flüchtlingsmädchen ihr „Home Josef“.    

Knapp 40.000 Euro hat Hager durch Benefizveranstaltungen, durch den Verkauf von Armbändern in seinem Szenelokal „Josef“ und mit der Unterstützung von Freunden locker gemacht.

Zur Einweihung reiste er mit Ehefrau Monika und unterstützenden Freunden nach Nordindien. Wo die geflüchteten Landsleute des tibetanischen Gottkönigs Dalai Lama ihm zu Ehren ein berührendes Fest gaben. Hager saß an der Seite eines Lamas, eines ranghohen Mönchs, unter einem Riesenbaldachin. 2500 Kinder sangen, tanzten und verstreuten glücksbringende Reiskörner. „Die Freude und die Dankbarkeit in den Augen dieser Kinder werde ich nie vergessen“, so Hager zutiefst gerührt. Er plant bereits eine weitere Hilfsaktion.

 

Foto: Chris Koller

Dienstag, 22. Juni 2021
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