So, 22. Juli 2018

Böser "K-Bad"

18.04.2006 17:14

Kevin Federline plaudert über sein Gangsta-tum

Irgendwie will Britney-Spears-Ehemann Kevin Federline keiner so richtig ernst nehmen. Mit seinem Album, auf dem er kläglich versucht, den bösen Buben zu mimen, erntete er nur Hohn und spöttisches Gelächter – sogar von seiner eigenen Frau. Deshalb packt er jetzt aus: K-Fed spricht über seine Gangsta-Vergangenheit. Kriminell – im wahrsten Sinne des Wortes!

Das Spears-Anhängsel hat einige Mühe damit, sich als ernsthafter Mann zu etablieren. Bei dem Versuch, aus dem Schatten seiner Frau zu treten, liefert er aber immer wieder Beispiele dafür, warum das so ist. Neueste Episode: Federline brüstet sich mit einer an den Haaren herbei gezogenen Gangsta-Vergangenheit.

„Habe die Kurve gekratzt…“
„Viele meiner Brüder wurden eingesperrt, viele meiner Brüder sind tot. Aber ich werde mich nicht hersetzen und Details davon erzählen, was ich alles getan habe. Nur so viel: Ich habe gerade noch die Kurve gekratzt!“ Genau das bleibt angesichts solcher Aussagen aber schwer zu bezweifeln.

Songs erzählen von K-Feds Abenteuern
Nichtsdestotrotz verbrät Kevin aber ungebremst seine Gangsta-Erlebnisse munter in seinen Liedern. In seinem Erstlingswerk "PopoZao" reimt Kevin dabei gekonnt "Kiddy" auf "Titty" und "City" und scheint mit seinem Werk glücklich zu sein.

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