Die im Frühjahr noch ungeschlagenen Admiraner, die in den drei bisherigen Spielen nicht einmal ein Tor erhalten hatten, begannen wie bereits gegen Ried nervös. Markus Hanikel verpasste nach 8 Minuten noch die Chance zur Führung, schoss allein vor Torhüter Thomas Mandl drüber. Christian Fuchs machte es in der 25. Minute besser, traf nach einem schnell abgespielten Freistoß von Michael Mörz zum 1:0.
Ratlose Hausherren
Die Hausherren, die zuvor beinahe selbst durch Landerl (14.) in Führung gegangen wären, hatten nur wenige Antworten auf den Rückstand. Regisseur Nenand Bjelica vermochte das Spiel nie an sich zureißen, die Admiraner kamen kaum zu nennenswerten Chancen. Mattersburg, das die drei jüngsten Duelle mit den Niederösterreichern gewonnen hatte, kontrollierte das Geschehen, kam selbst auch immer wieder zu Tormöglichkeiten.
Die Burgenländer erwiesen sich jedoch als ineffizient, scheiterten ein ums andere Mal daran, die Partie vorzeitig zu entscheiden. Thomas Wagner (37.) und Marek Kausich (72.) vergaben das erlösende 2:0 ebenso wie Naumoski und Kühbauer in den finalen Minuten. Einzige Ausbeute der Admiraner war ein Bule-Kopfball nach 58 Minuten. Abwehr- Chef Mehdi Pashazadeh sah zu allem Überdruss noch Gelb-Rot (76.).
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