21.03.2006 08:22 |

Austria-Protest

Salzburgs 3:0 gegen Austria beglaubigt

Der Einspruch von Austria Wien gegen die Wertung der 0:3-Niederlage in der Fußball-Bundesliga bei Verfolger Salzburg ist am Montag vom Strafsenat abgelehnt und das Resultat beglaubigt worden. Neben dieser Einstellung des Verfahrens wurde aber auch die zweite Gelbe Karte gegen Roland Linz mangels an Beweisen gestrichen. Der Austria-Stürmer ist damit im "Rückspiel" am Sonntag einsatzberechtigt ist.

Austria-Manager Markus Kraetschmer gab sich mit diesem Urteil zufrieden. "Wir haben das akzeptiert, denn es ist für uns ein Teilerfolg. Ein Protest hätte nur einen Gegenprotest nach sich gezogen, das hätte sich sehr lange gezogen." Stürmer Linz war am Sonntag nach einer Gelben Karte wegen Fouls nach 28 Minuten von Schiedsrichter Dietmar Drabek wegen angeblichen Tragens eines Armbandes mit Gelb-Rot vom Feld geschickt worden.

Klassespiel bis zum Eklat
Beide Teams suchten am Anfang ihr Heil in der Offensive. Die Salzburger gingen schließlich in der 19. Minute nach einer Traumkombination verdient in Führung. Janko hatte Schopp ideal in Szene gesetzt, dieser verlängerte per Querpass zu Zickler und der Red Bull-Torjäger verlängerte mit der Ferse zum 1:0. Nach den Schmuck-Turbulenzen sorgten Kopftore von Zickler (71.) und Janko (88.) schließlich für die endgültige Entscheidung. Bleibt es bei den drei Punkten für die Salzburger, liegt die Austria in der Tabelle nun nur noch vier Punkte vor den roten Bullen.

Drei Heimsiege am Samstag
In den Samstagsspielen setzte sich Wacker nach Toren von Pacanda und Aigner gegen Mattersburg 2:0 durch, Sturm bezwang Aufsteiger Ried dank eines Rabihou-Treffers 1:0, Pasching blieb auch im zweiten Spiel unter Neo-Coach Didi Constantini erfolgreich und fügte dem GAK eine empfindliche 1:0-Schlappe zu. Das vierte Samstag-Spiel zwischen Meister Rapid und der Admira war den Witterungsbedingungen zum Opfer gefallen. Es wurde auf den 29. März (19.30 Uhr) verlegt.

Dienstag, 22. Juni 2021
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