






Jetzt wird die Heimatgemeinde unseres roten Vizekanzlers Andreas Babler blau. Dabei steht jedoch keine politische Umfärbung ins Haus, sondern die beliebten Schlümpfe sind nun offiziell eingezogen. „Krone“-Leser dürfen bereits am Freitag im Zuge eines exklusive „Krone-Previews“ in die bunte Welt der blauen Kerle hineinschnuppern.
Ab Samstag öffnen in den ehemaligen Semperithallen in Traiskirchen, Bezirk Baden, dann die Tore zur neuen Schlumpferlebniswelt für alle Schlumpffans. Vor allem auf die Kleinen wartet dort eine kunterblaue Indoor-Abenteuerwelt voller Spiel, Spaß und Überraschungen.
Aktivitäten, die zum aktiven Mitspielen und Mitraten einladen
Im „Schlaubaum“ erfahren die Kinder, welche Käfer im Wald unterwegs sind. Danach geht’s ans Klettern – und über eine große Rutsche wieder rasant hinunter. In Schlumpfines Salon werden kleine Besucherinnen mit Schminke und blauen Zöpfen in echte Schlumpfinen verwandelt.
Beim „Wolkenflitzer“ und im Gargamelschloss heißt es hingegen: Augen auf! Schließlich ist der böse Zauberer Gargamel bekanntlich kein besonders großer Freund der blauen Wichte. Am Schlumpfstrand darf nach Herzenslust im Sand gebuddelt werden. Und im Theater sorgen überlebensgroße Schlumpffiguren wie Papa Schlumpf, Schlumpfinchen und ihre blauen Freunde mit Tanzvorführungen für Unterhaltung.
„Auf 3D-Erlebnisse haben wir dabei bewusst verzichtet“, erklärt Kreativdirektor Wolfgang De Marco. Stattdessen setzt man auf eine Erlebniswelt zum Angreifen, Klettern, Rutschen und Mitmachen.
Kosten? Streng geheim
Bei der Ausstattung mussten sich die Betreiber streng an die Vorgaben des Lizenzgebers halten. Die Häuser und Schlumpffiguren haben exakt den vorgegebenen Designs zu entsprechen. Bei der Wandgestaltung durfte hingegen heimisches Können ran: Die niederösterreichische Künstlerin Astrid Gruber malte mit viel Liebe zum Detail die Hintergründe für die einzelnen Spielstationen.







Wie tief die Betreiber für seine Schlumpferlebniswelt in die Tasche greifen mussten, bleibt ein gut gehütetes Geheimnis. Geschäftsführer Marco Chyba möchte die Investitionssumme nicht verraten. Nur so viel gibt er preis: „Im Endeffekt war es mehr, als wir veranschlagt haben.“
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