Mo, 24. September 2018

Auch Sohn in Gefahr

30.12.2014 09:32

Hund vergiftet: Halter bietet Prämie für Hinweise

Schwere Vorwürfe erhebt ein Familienvater gegen einen Tierquäler, der in Winkling bei St. Andrä in Kärnten einen Schäferhund vergiftet hat. Der Unbekannte soll auch in Kauf genommen haben, dass ein Kind zu Schaden kommt: Der Giftköder landete auf einem Grundstück, wo auch der Sohn (2) des Hundebesitzers spielt. Letzterer hat jetzt eine hohe Belohnung ausgesetzt.

"Es gab bereits drei Angriffe auf meinen Hund; er überlebte alle. Jetzt konnte 'Amy' aber niemand mehr helfen", trauert Manfred Dallner. Er setzt deshalb eine Prämie auf die Ergreifung des Täters aus: "3.000 Euro für denjenigen, dessen Tipp zur Ausforschung führt."

Auch kleiner Sohn war gefährdet
Dallner ist vor allem geschockt über die Tatsache, dass der Täter auch seinen Sohn gefährdet habe: "Nicht auszudenken, hätte unser Zweijähriger das Gift noch vor Amy erwischt! Kinder stecken ja gern wahllos Sachen in den Mund."

Labor stellte fest: Es war Rattengift!
Die Gewissheit, dass es Rattengift war, brachte eine Untersuchung in München. "Die Tierklinik hatte eine Probe an die Landesregierung geschickt, und diese hat sie dann an ein deutsches Labor weitergesendet", erzählt Manfred Dallner.

Hinweise bitte unter Tel.: 04358/5533.

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