Jurij Rodionov war in den letzten beiden Jahren Österreichs „Mr. Davis Cup“. Er selbst und Kapitän Jürgen Melzer erzählten der „Krone“, warum der 27-Jährige in den Länderduellen stets über sich hinauswächst. Er hofft, dass dies auch gegen Belgien wieder der Fall ist.
Mach’s noch einmal, Jurij! Das ist der Wunsch, den Österreichs Tennisfans für die nächsten zwei Tage haben. Es waren bärenstarke Leistungen des gesamten Davis-Cup-Teams, die es letztes Jahr zum Finalturnier nach Bologna und heuer in dieses Duell gegen Belgien gebracht haben, doch Jurij Rodionov war sowohl vor einem Jahr gegen Ungarn als auch im Februar gegen Japan der entscheidende Held. Er gewann seine sämtlichen vier Einzel, alle gegen in der Weltrangliste vor ihm stehende Spieler.
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