Mit dem Sieg beim Grand-Salm-Turnier in New York ist Alexander Zverev etwas Bemerkenswertes gelungen, Sein Sieg steht für eine ganze Generation von Tennisspielern. Abseits des Courts sorgt der Deutsche aber auch für negative Schlagzeilen.
Die Tennisspieler, die in den 90ern geboren wurden, galten international lange hinsichtlich großer Titel als eine etwas „verlorene Generation“, zermahlen zwischen der Langlebigkeit der großen drei Roger Federer, Rafael Nadal und Novak Djokovic sowie dem Ansturm von Carlos Alcaraz und Jannik Sinner. Bis zu diesem Jahr war es aus jenem Bereich lediglich Dominic Thiem und Daniil Medwedew gelungen, Grand-Slam-Titel zu gewinnen, Alexander Zverev holte sich als erster 90er-Jahrgang gleich zwei.
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