Eine Mure hat am Freitagabend die olympische Biathlon-Arena in Antholz erfasst und verwüstet. Glück im Unglück: Obwohl sich das italienische Biathlon-Team dort derzeit auf die neue Saison vorbereitet, ist niemand verletzt worden.
Ein starkes Gewitter ließ am Freitagabend den in der Nähe befindlichen Bach über die Ufer treten, berichtet „SportNews.bz“. Geröll und Schlamm erfassten schließlich auch das Biathlonstadion, in dem noch im Februar olympisches Edelmetall vergeben wurde.
Bei all den entstandenen Schäden hatte man am Ende aber doch noch Glück im Unglück. Denn es gab keine Verletzten. Dabei absolviert das italienische Biathlon-Nationalteam derzeit in Antholz sein Trainingslager für die neue Saison.
Niemand wurde verletzt
Kurze Zeit vor dem Unglück hatten noch mehrere Athleten auf der Anlage trainiert. Anschließend ging es aber glücklicherweise zu anderen Programmpunkten weiter. „Die Athleten haben erst am Abend in ihrer Unterkunft vom Murenabgang erfahren“, schildert Italiens Biathlonchef gegenüber „SportNews.bz“ die Situation.
Nun steht vorerst die Beseitigung der Schäden auf dem Programm. Dies dürfte noch einige Tage dauern und das italienische Team muss seine Vorbereitung wohl andernorts fortsetzen.
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