Eishockey-Liga

Salzburger “Bullen” zertrampeln VSV mit 6:1

Sport
16.10.2014 22:48
Red Bull Salzburg hat im Donnerstag-Spiel der Erste-Bank-Eishockey-Liga einen ungefährdeten 6:1-Heimsieg gegen den Villacher SV gefeiert. Die Kärntner gingen zwar durch Darren Haydar in Führung (17.), waren danach aber chancenlos. Schmerzhaft endete das Spiel allerdings nicht nur für die Adler aus Kärnten – gleich zwei Cracks mussten mit Verdacht auf Gehirnerschütterung vom Eis.

Auch Andreas Kristler trug sich mit dem Treffer zum 4:1 (48.) in die Torschützenliste ein und feierte damit nach sechsmonatiger Verletzungspause ein gelungenes Comeback. Manuel Latusa besorgte den 6:1-Endstand (54.) und freute sich über Scorerpunkt Nummer 250 im Salzburg-Trikot.

Für VSV-Einsergoalie Jean Philippe Lamoureux (Bild) endete der Abend im Krankenhaus. Der Kanadier Kyle Beach traf den US-Amerikaner mit dem Knie auf dem Kopf, beim benommenen Lamoureux bestand Verdacht auf Gehirnerschütterung.

Neben dem VSV-Goalie schied auch Salzburg-Spieler Matthias Trattnig mit Verdacht auf Gehirnerschütterung aus. Der 35-Jährige wurde Opfer eines harten Checks von Brock McBride.

EC Red Bull Salzburg - EC Villacher SV 6:1 (1:1, 3:0, 2:0)
Salzburg, Eisarena, 2.120, SR Nikolic
Tore: Trattnig (19./PP), Raffl (27.), Sterling (32.), Kristler (38.),
Pallestrang (43.), Latusa (54.) bzw. Haydar (17.)
Strafminuten: 11 bzw. 17.

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