Österreichs größtes Sandplatz-Tennisturnier ist dieses Jahr stark besetzt wie schon seit 15 Jahren nicht: Die Veranstalter der Generali Open in Kitzbühel vom 18. bis 25. Juli freuen sich über drei Top-20-Spieler, angeführt von French-Open-Finalist Flavio Cobolli (ATP-10.), sowie einen Cut-off von 68.
Der Tscheche Vit Kopriva ist als Weltranglisten-68. der letzte Spieler, der direkt in den Hauptbewerb kommt. Für Sebastian Ofner und Joel Schwärzler sind Wildcards reserviert.
„Von der Dichte her hatten wir seit dem Neustart noch nie ein so starkes Feld“, freut sich Turnierdirektor Alexander Antonitsch. „Wir liegen terminlich günstiger als in den vergangenen Jahren und freuen uns über das große Interesse der Spieler.“ Neben Kitzbühel-Debütant Cobolli (Titel in Acapulco) haben mit Alexander Bublik (Hongkong), Tomas Etcheverry (Rio de Janeiro), Sensationssieger Ignacio Buse (Hamburg) und Mariano Navone (Bukarest) gleich fünf Spieler in dieser Saison schon ein ATP-Turnier gewonnen. Mit von der Partie ist auch Publikumsliebling Matteo Berrettini, der bei den French Open erst im Viertelfinale scheiterte.
Der Kartenvorverkauf für Österreichs zweitgrößtes ATP-Turnier läuft ausgezeichnet und dies schon vor der Bekanntgabe der Teilnehmer. Unmittelbar vor den Männern wird erstmals seit langer Zeit in der Gamsstadt wieder ein Frauenturnier stattfinden. Veranstaltet wird ein WTA125-Turnier, also auf höchstem Challengerniveau.
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