Endiorass Kingley, Österreichs neuer aufgehender Leichtahtletik-Stern, will am Donnerstag auch beim Diamond League Meeting in Rom glänzen. Was dabei nicht fehlen darf: sein Markenzeichen – eine schwarze, markante Sehhilfe mit runden Gläsern.
„Das war gar nicht gut. Nach 60 Metern Laufen habe ich schon aufgegeben“, erinnert sich Endiorass Kingley an seine ersten Trainingseinheiten als Leichtathlet – mittlerweile ist der 23-jährige Linzer aber nicht nur Österreichs neuer aufgehender LA-Stern, sondern ist im Dreisprung sogar in der Weltspitze angekommen. Zum Auftakt in Kosice belegte er als einziger Europäer im Starterfeld mit 16,34 m den starken sechsten Platz, wofür es eine Einladung zur Diamond League am Donnerstag in Rom gab.
Absolutes Weltklassefeld
„Ich bin aufgeregt, aber auch motiviert“, will er auch in der höchsten und prestigeträchtigsten Wettkampfserie glänzen. „In Rom ist ein absolutes Weltklassefeld dabei, dort muss man erst mal reinkommen“, untermauert auch OÖ-Boss Roland Werthner die Wertigkeit. Und dennoch wird Kingely auch dort herausstechen. Denn einerseits ist er laut seinem Förderer der freundlichste von allen Top-Athleten, andererseits ist er einer der wenigen Leichtathleten, die im Wettkampf mit Brille am Start stehen.
Sogar Brillen-Sponsor
„Ich fühle mich mit Brille einfach wohl. Sie ist auch ein gutes Markenzeichen“, sagt Endi über seine schwarze, markante Sehhilfe. Die ihm mit „Gloryfy unbreakable“ sogar schon einen eigenen Sponsor verschafft hat. Die Brille als Markenzeichen hatten aber auch schon viel berühmtere Sportler:
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