Der frühere Fußballstar und heutige Klubbesitzer Gerard Pique ist in Spanien nach einem Eklat beim Spiel seines FC Andorra gegen Albacete hart bestraft worden.
Der 39-jährige Ex-Profi des FC Barcelona sei wegen „leichter Gewalt gegen die Schiedsrichter“ für sechs Spiele gesperrt worden, teilte das Disziplinarkomitee des spanischen Fußballverbands (RFEF) mit. Gegen Pique wurde außerdem eine zweimonatige Funktionssperre verhängt.
Offizielle attackiert und bedroht
Die Vorfälle ereigneten sich am vergangenen Freitag beim Zweitliga-Spiel im Pyrenäen-Fürstentum, das die Gäste aus Albacete mit 1:0 gewannen. Der Schiedsrichter hielt im Spielbericht fest, dass Pique sowohl zur Halbzeit als auch nach Abpfiff ihn und weitere Offizielle verbal attackiert und bedroht habe.
Demnach soll der Weltmeister von 2010 und Ex-Mann von Popstar Shakira unter anderem gesagt haben: „Geht lieber mit Eskorte raus, damit euch nichts passiert“ sowie „In einem anderen Land würde man euch fertigmachen, aber hier in Andorra sind wir ein zivilisiertes Land“.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.