Nach LASK-Niederlage

Kühbauer: „… dann hätten wir einen Dreier gemacht“

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Von krone Sport

Was man nach den Duellen von TSV Hartberg und FK Austria Wien, sowie SK Rapid und LASK in den Lagern von Siegern und Besiegten zu sagen hatte, das können Sie HIER nachlesen!

Manfred Schmid (Hartberg-Trainer): „Der Schlüssel war ganz klar die Rote Karte. Es war Rot, da kann man nichts sagen. In dieser Phase sind wir gerade besser ins Spiel gekommen. In der zweiten Hälfte kann ich meiner Mannschaft nur zu Moral und Kampfgeist gratulieren. Ich mache Schopp keine großen Vorwürfe, man hat schon gesehen, dass er eine Talentprobe abgelegt hat. Ich gehe davon aus, dass eine Entscheidung über meine Zukunft in den nächsten ein, zwei Wochen fallen wird.“

Stephan Helm (Austria-Trainer): „Natürlich hat uns die Rote Karte in die Karten gespielt. Es ist sehr schwierig hier, Hartberg gibt auf diesem holprigen Boden wenig Räume her. Wir haben eine konzentrierte Leistung geboten. Die Punkte hier mitzunehmen, ist nicht einfach.“

Johannes Hoff Thorup (Rapid-Trainer): „Es war gut und schlecht, denn es war nicht der Start, den wir uns vorgestellt hatten. Das Mindset und der Charakter der Spieler, so zurückzuschlagen und über gewisse Strecken den besten Fußball in dieser Saison zu zeigen, hat mich beeindruckt. Ich bin sehr zufrieden mit unserem Auftritt. Die Mannschaft hat immer am Matchplan festgehalten. Für 90 Minuten ist es aber noch schwer für uns, unser Spiel durchzuziehen. Ich kann in den Augen sehen, dass einige Spieler ein bisschen müde sind, die Pause ist okay, es ist nicht schlecht, ein paar Tage mit weniger Intensität zu haben.“

Dietmar Kühbauer (LASK-Trainer): „Wenn das Spiel nur eine Minute gedauert hätte, dann hätten wir einen Dreier gemacht. Man kann nicht besser reinstarten, dann haben wir aber zu schnell das Tor bekommen, bei einem Corner nicht gut verteidigt. Rapid hat dann das Spiel übernommen, es hat optisch gut ausgeschaut, sie haben auch verdient das 2:1 geschossen. Wir haben von der Aggressivität in der ersten Hälfte nicht so gespielt, wie wir es können und unser Spiel allgemein nicht wie gewünscht auf den Platz gebracht. In der zweiten Hälfte haben wir das Spiel übernommen, wieder durch einen Corner aber das dritte Gegentor bekommen. Trotzdem sind wir im Spiel geblieben, machen das 2:3, haben dann aber wieder zu schnell das 2:4 bekommen. Dann war das Spiel durch. Wir können es besser machen. Rapid hat es aber auch ganz gut gemacht, speziell erste Hälfte.“

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