Eine 30-jährige Villacherin mit zwei Kindern kämpft gegen einen Hirntumor, der zu spät diagnostiziert wurde. Ihre einzige Hoffnung ist eine Spezialbehandlung in Salzburg. Helfen Sie mit, diese junge Familie zu retten.
Ein tragisches Schicksal erreichte jüngst die „Krone“: Viel zu lange wurde eine Zweifach-Mama aus Villach nicht ernstgenommen, wenn sie wegen ihrer Beschwerden ärztliche Hilfe gesucht hat – und in dieser Zeit hatte der Tumor in ihrem Gehirn Zeit zu wachsen. „Erst im März 2025 wurde bei meiner Patientin ein ungewöhnlich großer Hirntumor mit Raumforderung im Kleinhirnbrückenwinkel mit Hirnstammbedrängung“, schildert ihre Logopädin im „Krone“-Gespräch betroffen.
Und obwohl die 30-Jährige nur wenige Tage später operiert wurde, konnte der Tumor nicht mehr zur Gänze entfernt werden. Nach der OP hat die junge Frau mit Gesichts- und Stimmbandlähmungen, Schluckstörungen, Sehprobleme und Schwindel zu kämpfen. Dann die Hiobsbotschaft: Der Tumor wächst wieder ...
Ihre einzige Chance ist eine spezielle Behandlung – die sogenannte Cyber-Knife-Technik, die in Salzburg angewendet wird. Doch das bezahlt die Krankenkasse nicht.
„Kosten übersteigen bei weitem die Mögichkeiten der Familie“
Zahlreiche Therapien, um die Folgen der OP abzufangen, haben die Geldreserven der kleinen Familie aufgebraucht, und als Mama einer zweijährigen Tocher und eines fünfjährigen Sohns erhält die Villacherin nach ihrer Karenz nur noch Notstandshilfe.
„Die Kosten der Behandlung übersteigt bei Weitem die Möglichkeiten der jungen Familie“, so die Logopädin weiter. Der Verein „Krone-Leser helfen“ will ermöglichen, dass die schwer kranke Kärntnerin ihre Kinder aufwachsen sehen kann. Damit zwei kleine Kinder ihre Mama nicht verlieren, starten wir eine Spendenaktion – und bitten auch um Ihre Mithilfe, liebe Leserinnen und Leser.
Mit dem Kennwort „Behandlung“ helfen Sie einer Mutter beim Kampf gegen den Tumor.
Konto RLB Kärnten, IBAN: AT45 3900 0000 0591 9006 , lautend auf „Verein Krone-Leser helfen“
„Sie retten damit wirklich eine Familie!“
Wie belastend die Diagnose und gesundheitlichen Probleme für die ganze Familie sind, kann man sich wohl nur vorstellen. Doch nun die gute Nachricht: Laut Ärztin bestehen durch die moderne Technik in Salzburg gute Chancen auf eine vollständige Genesung: „Es ist das einzige nicht invasive, robotergesteuerte radiochirurgische System für die submillimeter genaue Bestrahlung von Hirntumoren – dadurch gibt es die Aussicht, dass meine Patientin wieder ganz gesund wird“, schildert sie. Mit Ihrer finanziellen Unterstützung „retten Sie wirklich eine Familie“.
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