Um eine andere Form von Postenschacher geht es bei diesem pikanten Polit-Prozess in Kärnten: Ein SP-Mann wurde bei der Bestellung für einen Top-Job übergangen. Die Gleichbehandlungskommission hat ihm bereits eine Diskriminierung attestiert, jetzt klagt er die Stadt Klagenfurt – und das könnte den Steuerzahlern teuer kommen.
Jürgen Dumpelnik gegen die Stadt Klagenfurt – da schenkt man sich nichts. Der 47-jährige SP-Mann hatte sich vor zwei Jahren als Magistratsdirektor beworben, war aus dem Hearing ex aequo mit einem zweiten Kandidaten als Bester hervorgegangen. Und ist es dann leider doch nicht geworden.
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