Im burgenländischen Bezirk Oberpullendorf musste am Samstag ein Brand in einem Waldstück unter Kontrolle gebracht werden. Das Feuer war im Forst zwischen Unterpullendorf und Kleinmutschen ausgebrochen. Zwei Personen mussten ins Spital gebracht werden.
Laut Landessicherheitszentrale handelte es sich um einen Entstehungsbrand. Zwei Feuerwehren mit vier Fahrzeugen rückten aus, um das Feuer in dem Forst zwischen Unterpullendorf und Kleinmutschen zu bekämpfen. Zwei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vorsorglich in die Klinik Oberpullendorf gebracht.
Trockenheit begünstigte Flammen
Die Alarmierung war gegen 12.30 Uhr erfolgt, der Brand dürfte durch die trockene Witterung der vergangenen Tage begünstigt gewesen sein. Gegen 14 Uhr waren die Kräfte der Feuerwehr Kleinmutschen schon wieder ins Rüsthaus zurückgekehrt, jene aus Unterpullendorf blieben laut Landessicherheitszentrale noch.
Bei den ins Krankenhaus eingelieferten Personen handelte es sich nicht um Einsatzkräfte. Über die Schadenshöhe war vorerst nichts bekannt.
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