Er kam mit frischen Blumen im Gepäck und hilft per sofort der Witwe von Richard Lugner dabei, neue Deals an Land zu ziehen. Gemeinsam mit Clemens Trischler will sich Mörtels letzte Liebe ein Zubrot verdienen. Beim Garteln verrieten sie der „Krone“ wie sie das anstellen will.
Vorweg, einen grünen Daumen hat Clemens Trischler nicht. „Der gute Wille zählt“, attestierte er sich selbst, als er mit Blumen im Kisterl zur Lugner-Villa anreiste. Er, der seit Jahren erfolgreich die geschäftlichen Geschicke von Star-Astrologin Gerda Rogers schupft, hat nämlich eine neue Klientin: Mörtels Witwe Simone Lugner.
Erinnerung an Mörtels Mutter
Und weil sie – im Gegensatz zu ihrem neuen Geschäftspartner – ein Händchen für alles hat, was grünt und blüht („Das hat der Richard an mir so gemocht – es hat ihn an seine Mutter erinnert, die auch gerne gegartelt hat“), wusste sie mit den mitgebrachten Blumen auch gleich etwas anzufangen.
Und wenn wir ehrlich sein dürfen, ein wenig „Liebe“ hatte sich der Garten verdient, weshalb Simone auch sofort loslegte und uns dabei erzählte, wie es eigentlich dazu kam. Denn Trischler spielte auch in ihrer Sendung „Simone, die letzte Lugnerin“ mit, „und ich habe einige Anfragen für Werbeangebote, das soll sich jemand für mich anschauen und prüfen“, so Simone, die über 30.000 Instagram-Follower vorweisen kann.
Doch das könnte sich bald ändern und weiter hinaufschnellen, denn die Marschroute ist klar, „Nach ,Dancing Stars‘ könnte auch noch ein RTL-,Dschungelcamp‘ zum Beispiel gut zu ihr passen“, ist sich Clemens Trischler sicher.
Wohl deshalb, weil dann nicht nur eine riesige Aufmerksamkeit generiert werden würde, sondern seiner Klientin auch eine hohe fünf- bzw. sechsstellige Gage winken würde. Nachsatz: „Der deutsche Markt ist es auch, wo ich mit dem Namen Lugner hinarbeiten will, weil er dort schon immer sehr gut funktioniert hat. Auch weil viele Leute geglaubt haben, dass Richard Lugner der Veranstalter des Opernballs ist.“ „Und das ,Dschungelcamp‘ ist, wenn man so will, zwar Trash-TV, aber es nichts, wo man sich prostituiert. Außer, man will das ...“
Was sie nicht machen würde? „Eine Sendung, wo es um Dating geht“, macht sie klar. Und würde der „Playboy“ anklopfen? „Als ich noch jünger war, dachte ich mir immer wieder, dass ich gerne ein ,Playboy‘-Shooting haben wollen würde, weil die Damen dort ästhetisch präsentiert wurden. Aber das war damals ... Und es ist auch kein Bild, in dem ich mich heute sehen wollen würde. Ich will mich ebenso nicht im Bikini im Fernsehen herumspringen sehen. Das ist zu privat.“
Gekommen, um in der Lugner-Villa zu bleiben
In die Öffentlichkeit geraten sind ihre gerichtlichen Auseinandersetzungen mit den Lugners. Dazu gibt es Verhandlungen noch im März, was uns darauf bringt, dass sie ja nach wie vor in Mörtels Villa Wohnrecht hat: „Ich habe mich lange gewehrt, hier einzuziehen, weil ich mein Zuhause hatte“, sagt sie, „aber eines Tages ging ich die Treppen runter und wusste, hier bin ich jetzt daheim.“ Und obwohl ihre Liebe nicht mehr lebt, ist Simone gekommen, um zu bleiben. Mit neuen Blumen im Garten..
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