Burgenlands Bäuerinnen trafen sich anlässlich des Weltfrauentages zu einem „Landlady“-Frühstück. Dabei wurde auch ein Wettbewerb ausgelobt, um ihre erfolgreichsten Projekte vor den Vorhang zu holen.
Beim „Landlady-Frühstück“ in Mattersburg hoben die Bäuerinnen ihre Stellung als Agrar-Botschafterinnen hervor. Frauen sind in der Landwirtschaft längst nicht mehr nur hilfreich im Hintergrund tätig – sie sind Unternehmerinnen, Hofleiterinnen, Direktvermarkterinnen, Vorbild und Motor bäuerlicher Familienbetriebe. Landesbäuerin Christine Riepl führte aus: „Im Burgenland wird mehr als ein Drittel der rund 8000 land- und forstwirtschaftlichen Betriebe von einer Frau geführt.“ Weitere 15 Prozent zusammen mit dem Partner.
Starke Ideen werden von Jury bewertet
Anlässlich des internationalen Jahres der Bäuerin startet die Landwirtschaftskammer Burgenland einen Ideenwettbewerb, um Projekte vor den Vorhang zu holen. Eingereicht werden können neue oder innovative Produkte, Produktionsmethoden oder Dienstleistungen genauso wie unternehmerische Konzepte, Projekte mit Fokus auf Umwelt, Klima und Ressourcen oder Initiativen mit gesellschaftlicher Wirkung.
Teilnehmen können Bäuerinnen aus dem Burgenland, Betriebsführerinnen oder Mitunternehmerinnen. Die Projekte und Ideen werden von einer Jury bewertet und am Ende des Jahres werden die besten vorgestellt. Die Details zum Wettbewerb werden in den nächsten Wochen präsentiert. Landwirtschaftskammer-Präsident Nikolaus Berlakovich betont: „Ich bin überzeugt, dass wir im Burgenland viele starke Bäuerinnen mit starken Ideen haben.“
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