Seit drei Monaten liegt Sturms Stürmer-Hoffnung flach. Beim Derbysieg am 7. Dezember gegen den GAK riss sich Leon Grgic das Kreuzband. Jetzt nahm sich der Stürmer während der Reha Zeit für die „Krone“. Warum er sich keinen Comeback-Stress macht und er die grauslichen TV-Bilder der Verletzung bisher gemieden hat.
Diese Szene ging unter die Haut, war nichts für zartbesaitete Gemüter. Beim 2:1-Sieg am 7. Dezember gegen den GAK war Leon Grgic nach einem Zweikampf unglücklich umgeknickt und griff sich mit schmerzverzerrtem Gesicht ans Knie. Die Befürchtungen bewahrheiteten sich: Sturms Stürmerhoffnung zog sich einen Kreuzbandriss zu! Das ist nunmehr fast drei Monate her. Grgic ist mittendrin in der Reha. „Es geht mir Gott sei dank sehr gut. Alles läuft nach Plan“, so der 20-Jährige, als er sich nach der Therapie im Trainingszentrum für die „Steirerkrone“ Zeit nahm. Nach der OP in Innsbruck und einem Reha-Aufenthalt in München schuftet Grgic seit Ende Jänner in Graz am Comeback. „Derzeit steht der Kraftaufbau am linken Bein im Vordergrund, da ich schon viele Muskeln abgebaut habe. Dann geht’s Schritt für Schritt weiter, Sprünge, Laufen und danach langsam zurück auf den Platz.“
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