In Paris stiehlt die eigene Familie Tennis-König Roger Federer fast die Show. Vor einer Woche reiste der 17-fache Major-Champion nach Roland Garros, mit dabei auch die erst knapp dreiwöchigen Zwillings-Buben Lenny und Leo. Als Unterstützung hat Gattin Mirka gleich zwei Nannys mit. "Es ist ja nur eine kurze Reise", erzählt der 32-Jährige, der gestern zum Auftakt den Slowaken Lukas Lacko in drei Sätzen glatt besiegte, "die Ärzte sagten, dass alles kein Problem ist."
Der riesige Federer-Clan wird in der "Stadt der Liebe" rund um die Uhr von Fotografen verfolgt, jeder will das erste Bild der Neugeborenen haben. "Vielleicht gibt es bald eines für die Öffentlichkeit", sagt Roger, "dann geben hoffentlich die Paparazzi eine Ruhe." Federer selbst will beim Grand Slam viel Unruhe stiften: "Das Familien-Glück motiviert mich zusätzlich, ich bin fantastisch drauf!"
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