Europapokal

Trainer lassen die Salzburg-Quote stark steigen

Salzburg
16.02.2026 11:00

So viel Salzburg steckt in der Frühjahrssaison noch im Fußball-Europacup. In der Königsklasse ist man noch am stärksten vertreten. Doch nicht nur Spieler mit Salzburg-Bezug sind in Europa begehrt.

Höchst ernüchternd fiel in der laufenden Saison die Europacup-Bilanz der rot-weiß-roten Vertreter aus. Ab Sommer droht ein weiteres Abrutschen ins Mittelfeld. Ungeachtet dessen bietet der UEFA-Frühling aber auch ohne hiesige Beteiligung viel Salzburg-Bezug. Ein kurzer Blick offenbart vor Beginn der K. o.-Phase am Dienstag: Gerade in der Königsklasse tummeln sich die meisten Ex-Bullen.

  • Großer Nachbar: Unveränderter Spitzenreiter ist Deutschlands Rekordmeister FC Bayern, wo neben Konny Laimer und Dayot Upamecano gerade abseits des Platzes besonders viel Bullen-DNA zu finden ist. Sportchef Christoph Freund, „Co“ Rene Maric, Athletik-Guru Walter Gfrerer und Analyst Richard Kitzbichler finden sich da etwa. In der Breite hält nur Rivale Dortmund mit. Coach Niko Kovac vertraut dort auf die Dienste der Kicker Marcel Sabitzer und Karim Adeyemi.
Haaland (li.) und Szoboszlai eroberten einst Europa von Österreich aus
Haaland (li.) und Szoboszlai eroberten einst Europa von Österreich aus(Bild: Andreas Tröster)
  • Quintett hält Schritt: Fünf weitere Champions League-Klubs setzen ebenso auf Ex-Bullen. Monaco (Köhn, Minamino), Liverpool (Szoboszlai), Manchester City (Haaland), Benfica Lissabon (Dedic) und Leverkusen (Blaswich) zeigen im Gleichschritt, welches Sprungbrett der ehemalige österreichische Serienmeister offensichtlich gewesen ist und sein kann.
  •  Herrscher an der Seite: In der Königsklasse komplettieren City-„Co“ Pep Lijnders und Barça-Coach Hansi Flick das Gespann der Ex-Salzburger an der Seitenlinie.Während in den kleineren Bewerben mit drei Spielern in der Europa League (Keita/Ferencvaros, Adamu/Celtic, Nene/Fenerbahce) und zwei in der Conference League (Sörensen/Sparta Prag, Pongracic/Fiorentina) nur halb so viele Spieler dabei sind, steigt der Betreuer-Anteil signifikant. In der Conference League gesellen sich Oliver Glasner (Crystal Palace), Peter Zeidler (Lausanne) und Markus Hoffmann (Mainz-„Co“) dazu.
Hansi Flick fungierte wie auch Oliver Glasner einst als Co-Trainer in Salzburg
Hansi Flick fungierte wie auch Oliver Glasner einst als Co-Trainer in Salzburg(Bild: GEPA)

Im Vergleich zu den Aktiven sorgen die Betreuer aktuell für einen beachtlichen 40 Prozent-Anteil am „Kuchen“. Und sind ein Beweis dafür, dass man sich auch in Österreich an der Seitenlinie für höhere Weihen empfehlen kann.

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