Auch Pkw involviert
Den erfolgreichen Abschluss ihrer Lehrzeit feiern die Salzburger Metzgergesellen traditionell mit einem Sprung ins kalte Wasser. Dabei sollen die Gesellen von den Sünden der Lehrzeit reingewaschen werden.
Am Sonntag war es im Hof des Stifts St. Peter für 13 Gesellinnen und Gesellen bei diesmal eisigen Temperaturen und leichtem Schneefall wieder so weit. Den Brauch gibt es seit mehr als 500 Jahren. Dabei war er bis ins Jahr 1980 rund 200 Jahre wegen „unsittlicher Ausschweifungen“ ausgesetzt.
Auf den Sprung ins kalte Nass folgte noch das Schwingen der 40 Kilogramm schweren Zunftfahne. Im Anschluss wurden im Rahmen einer Festsitzung noch zehn Jungmeister ausgezeichnet.
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