Für den SCR Altach

Nach der Nullnummer folgen jetzt zwei Topspiele

Vorarlberg
15.02.2026 18:45

In Hartberg konnte der SCR Altach erst nach dem Seitenwechsel überzeugen, nahm aber zumindest einen wichtigen Punkt aus der Oststeiermark mit. Und Neo-Coah Ognjen Zaric prolongierte seinen Startrekord, punktete in allen seiner drei bisherigen Spiele.

Ein 0:0 in Hartberg ist grundsätzlich kein schlechtes Ergebnis. Selbst wenn man bedenkt, dass es erst der dritte Punkt in den letzten sieben Partien in der Oststeiermark war.

„In der ersten Halbzeit haben wir keinen Zugriff auf den Gegner bekommen. Wir sind nicht in die Zweikämpfe gekommen. Und hatten auch offensiv keine Lösungen“, sagt Verteidiger Benedikt Zech, „die Punkteteilung war letztlich gerecht.“ Nach der Pause hatte Trainer Ognjen Zaric eine taktische Umstellung vorgenommen. Das wirkte. „Hartberg hat kaum noch Möglichkeiten vorgefunden. Wir hatten dann wirklich zwei Hunderter. Da darf auch einmal eine ins Tor gehen“, ergänzt der Abwehrchef. Zaric hat mit sieben Punkten aus drei Spielen die beste Startserie eines Altach-Trainers verlängert.

Ognjen Zaric hatte die beste Startserie aller Altach-Trainer.
Ognjen Zaric hatte die beste Startserie aller Altach-Trainer.(Bild: APA/ERWIN SCHERIAU)

Wenige Tore 
Siebenmal haben die Rheindörfler in dieser Saison kein Gegentor zugelassen, siebenmal haben sie selbst aber auch nicht getroffen. Die siebente Nullnummer des diesmal starken Dejan Stojanovic bedeutet, dass der Ländle-Bundesligist schon nach 19 Runden jenen Wert erreicht hat, den man im Durchschnitt am Ende einer Meisterschaft aufweist. In Altach ist auch sonst vieles ausgeglichen. Sechs Siege, sechs Niederlagen, 19:19 Tore, damit 24 Punkte geholt.

Dejan Stojanovic war gegen Hartberg auf dem Posten.
Dejan Stojanovic war gegen Hartberg auf dem Posten.(Bild: GEPA)

Jetzt kommen zwei entscheidende Gegner im Kampf um den Einzug in die Meistergruppe ins Schnabelholz. Am Samstag gegen Austria Wien gilt es die gute Heimserie der letzten vier Spiele gegen die Veilchen mit zwei Siegen und zwei Remis fortzusetzen. Gegen Rapid – eine Woche später – muss nach drei Heimniederlagen ein Erfolg her. Dass Altach heuer Heimspiele kann, zeigt die Tatsache, dass nur eine der neun Partien im Schnabelholz verloren ging.

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