Keinen Sieg gab es für Austria Lustenau im letzten Testspiel gegen Bayern-Ligist Unterhaching – die Partie am Freitag endete torlos 0:0. Die Generalprobe für den Frühjahrsauftakt gegen Kapfenberg am kommenden Freitag ist damit nur halb geglückt.
In den vier Testspielen gelang lediglich ein 2:1-Sieg gegen Brühl St. Gallen, neben dem gestrigen Remis setzte es noch Niederlagen gegen die WSG Tirol (0:6) und Illertissen (1:3). Trainer Markus Mader sprach nach dem 0:0 dennoch von einem positiven Auftritt. „Es war sicher unser bestes Spiel in der Vorbereitung.“ Hinten standen Maak & Co. bombensicher, vorne fehlte es jedoch an Durchschlagskraft.
Trainer Mader bilanziert positiv
Erst nach einem Sechsfach-Wechsel kam mehr Elan ins Angriffsspiel. Mader schickte eine 4-4-2-Formation aufs Feld, im Angriff begannen Jastremski und Neuverpflichtung Abubakar, die sich aber beide nicht entscheidend durchsetzen konnte. Erst in der Schlussphase kam Lustenau zu Chancen. „Mit den Auswechslungen haben wir unsere extreme Flexibilität bewiesen, wir sind gerüstet für den Meisterschaftsstart“, so Mader, der den Spielern nur zwei Tage frei gibt.
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