Vor vier Jahren waren Vorarlbergs Sportlerinnen und Sportler die erfolgreichsten ÖOC-Olympioniken und brachten gleich vier Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille von den Spielen in Peking (Chn) retour. Und auch in Mailand/Cortina hat das „Ländle“ bislang die Nase im Rot-weiß-roten Medaillenspiegel vorne.
Dreimal Gold, sechsmal Silber und dreimal Bronze! Die rot-weiß-rote Medaillenbilanz der ersten Olympiawoche in Italien kann sich sehen lassen! Auffallend: Die Medaillenhamster sind wie schon vier Jahre die Snowboarder. Gleich zwei „Goldene“ durch Crosser Alessandro „Izzi“ Hämmerle und PGS-Champ Benjamin Karl, sowie Silber durch Sabine Payer und Bronze durch Crosser Jakob Dusek gehen auf ihr Konto.
Bereits 21 Medaillen für das ÖOC
Zählt man tatsächlich alle Medaillen, die unsere Sportler mit nach Hause bringen, werden aus Österreichs offiziell zwölf Medaillen dank der Erfolge in den alpinen Teamkombinationen, bei den Doppelsitzer-Rodlern und der Rodel-Teamstaffel gleich 21 (4x Gold, 13x Silber, 4x Gold). Doch welches Bundesland ist die rot-weiß-rote Nummer eins, wer hat die meisten Medaillen geholt?
Vorarlberg besser als Japan
Und da ist wie bereits vor vier Jahren Vorarlberg die Nummer eins! Das „Ländle“, das insgesamt 13 Olympioniken nach Italien geschickt hat, durfte sich dank Hämmerle und Ariane Rädler bereits über zwei Goldmedaillen freuen. Da die Rodler Jonas Müller und Thomas Steu auch noch vier „Silberne“ einfahren konnten, führt man aktuell den Austro-Medaillenspiegel an. Damit läge Österreichs westlichstes Bundesland sogar noch vor einer Nation wie Japan, die ebenfalls zwei Goldmedaillen, aber „nur“ zwei Silbermedaillen gewinnen konnte.
Sechs Bundesländer mit Medaillen
Ein wenig überraschend kommt die Nummer zwei im Austro-Ranking. Denn da rangiert Niederösterreich dank Benni Karls zweitem und Kathi Hubers erstem Gold-Coup mit ebenfalls zwei Goldmedaillen. Dazu kommt noch Snowboardcross-Bronze durch den gebürtigen St. Pöltner Jakob Dusek. Erst dahinter auf Platz drei kommt mit sieben Silbermedaillen (fünf davon gehen auf das Konto der Rodlerinnen und Rodler, eine holte Manuel Feller mit Vincent Kriechmayr in der Teamkombi und eine Johannes Lamparter in der Nordischen Kombination) und zweimal Bronze. Rang vier teilen sich Oberösterreich und Kärnten mit einer Silbermedaille, die Steiermark scheint dank Conny Hütters Super-G-Bronze seit Donnerstag ebenfalls im rot-weiß-roten Medaillenspiegel auf.
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