Während sich in Wien die Society für den Opernball in Szene setzt und in New York die Fashion Week die Laufstege glühen lässt, setzt Martina Reuter aktuell zusätzlich auch noch auf eine ganz andere Bühne: die des internationalen Bodybuilding-Sports.
In sieben Wochen ist es soweit: Am 29. März tritt Moderatorin Martina Reuter beim IFBB Diamond Cup in Klagenfurt an – einem der wichtigsten internationalen Bodybuilding-Wettkämpfe in Österreich. Aber nicht nur das, Reuter startet gleich in zwei Klassen.
Beim Posing Workshop in Klagenfurt zeigte sie am vergangenen Wochenende bereits, wie stark sich ihr Körper in den letzten Monaten verändert hat (ingesamt hat sie bereits 45 Kilo abgenommen) und dass sie gekommen ist, nicht nur, um dabei zu sein, sondern auch um ernst genommen zu werden.
„Es ist noch viel zu tun. Ich habe die ersten Konkurrentinnen gesehen und weiß genau, woran ich arbeiten muss. Egal ob Opernball oder New York Fashion Week, konsequentes Training und eine strikte Wettkampdiät stehen aktuell an der Tagesordnung“, erzählt Reuter offen, wie es ihr aktuell in der intensiven Vorbereitungsphase ergeht.
Nächster großer Schritt
Trainiert wird derzeit gemeinsam mit Coach Vladi Pavlic. Gemeinsam arbeiten sie an Form, Posing und Bühnenpräsenz – denn jetzt zählt jedes Detail. Für Reuter ist der Wettkampf der nächste Schritt in einem außergewöhnlichen Transformationsweg: „Mein letzter Wettkampf am 1.November. Fünf Monate später stehe ich wieder auf der Bühne. Ich möchte zeigen, was man in fünf Monaten mit einem Körper alles verändern kann, wenn man wirklich bereit ist, alles zu geben.“
Der Spagat zwischen TV-Moderation, Society-Terminen, Mode-Events und Wettkampf-Vorbereitung ist kein einfacher. Doch wenn eine vom Opernball direkt nach New York fliegt und dazwischen auch noch Zeit hat, sich auf einen Wettkampf vorzubereiten, dann wohl Martina Reuter.
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