Die Treppe hinuntergestoßen, mit einer Glasscherbe verletzt: Eine reiche Witwe überlebt ein Martyrium in ihrer niederösterreichischen Villa nur knapp – der Ziehsohn ist in Haft.
Die Gerichtsakten zum teuflischen Mordplan in der 2000-Einwohner-Gemeinde nahe Wien könnten auch Drehbuch-Vorlage für einen TV-Krimi sein. In den Hauptrollen: die 80-jährige Christine und der Pole Marek. Der 53-Jährige wurde vor etwa 35 Jahren von der Witwe und ihrem verstorbenen Mann in deren damaliger Tischlerei angestellt. Und war für das kinderlose Ehepaar fortan wie ein Ziehsohn.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.