Drittes 4:1-Feuerwerk von Tischtennis-Wels in Folge – der Bundesliga-Titelverteidiger fertigte TTC Baden ab und übernahm Platz 1. Noch lauter war der Knall, für den Österreichs Frauen-Abo-Meister Linz AG Froschberg sorgte – und das ohne zu spielen! Dabei wurden zwei Wohnungen zum Sanierungsfall ...
Wenn in China bisher ein Sack Reis umfiel, war das Linz-AG-Froschberg-Manager Robert Renner egal. Aber nachdem in einer von Österreichs Tischtennis-Frauen-Abo-Meister angemieteten Wohnung im Linzer Stadtteil Spallerhof ein Reiskocher explodierte und dadurch sogar noch eine Etage höher liegende zweite Klubwohnung zerstört wurde, sagt Renner nur noch: „Das hätte in einer Katastrophe enden können – man stelle sich nur vor, eine unserer Spielerinnen wäre zu diesem Zeitpunkt in der Küche gewesen.“
Spielerinnen in Notquartieren
Diese war aber gottlob gerade verlassen, als der zum Inventar gehörende Reiskocher offenbar aufgrund eines technischen Defekts plötzlich in die Luft flog. Und das mit einer so großen Wucht bzw. Gewalt, dass die Zimmerdecke schwerst beschädigt wurde – und damit sogar auch der Boden der darüberliegenden Wohnung. „Die Spielerinnen hatten im ersten Moment sogar Angst, die ganze Decke könnte runterkommen“, sagt Renner, der weiß: „Beide Unterkünfte sind für mindestens eine Woche unbewohnbar!“ Weshalb die vier Linz-Legionärinnen vorerst in Notquartieren untergebracht wurden.
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