An Selbstbewusstsein mangelt es Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bekanntermaßen nicht, und so ließ er sich für die „Fastnacht in Franken“ kurzerhand in den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace aus dem Film „Braveheart“ verwandeln.
Vor über 30 Jahren, nämlich im Jahr 1995, landete Mel Gibson mit „Braveheart“, der Lebensgeschichte von William Wallace, einen Welterfolg und kassierte für den historisch nicht immer ganz so korrekten Streifen sogar mehrere Oscars. Dass sich Markus Söder an dem schottischen Unabhängigkeitskämpfer ein Beispiel nimmt und sogleich über die Abspaltung Bayerns nachdenkt, darf bezweifelt werden.
Die Make-Up-Farben blau und weiß sind allerdings schon mal sehr passend, entsprechen sie doch jenen der bayrischen Landesflagge. Mit Langhaar-Perücke, Schwert und schottischem Kilt wurde Söder kurzerhand in die „Braveheart“-Titelfigur verwandelt.
„Braveheart in Veitshöchheim! Bin heute als William Wallace unterwegs. Auch wir Bayern lieben unsere Freiheit und Eigenständigkeit. Da sind wir wie die Schotten“, postete er auf Instagram. Bleibt eigentlich nur noch zu hoffen, dass sich Söder nicht auch noch Mel Gibsons legendäre Schlachtszene (siehe unten) samt „Einblicken“ zum Vorbild nimmt ...
Gattin Karin Baumüller-Söder gab die Prinzessin, mit blonder Lockenpracht und smaragdfarbenem Samtkleid. Neben Söder waren auch mehrere Mitglieder des bayerischen Landtags bei der „Fastnacht in Franken“, die auch live im Bayerischen Rundfunk übertragen wird.
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