Viele finden US-Präsident Donald Trump, wenn er wie ein Elefant im Porzellanladen agiert, toll, andere fürchten um den Weltfrieden, wenn er sich wie ein Rambo verhält – eines freilich ist unbestritten: Er ist der US-Präsident, der völlig ungeniert am meisten privat – dank seines Amtes – kassiert. Die Zeitschrift „New Yorker“ schätzt, dass er seit seiner ersten Amtszeit über 3,4 Milliarden Dollar kassiert haben dürfte. Und die renommierte „Financial Times“ berichtet, dass ihm allein das Geschäft mit einer von ihm gegründeten „Krypto-Währung“ in einem Jahr eine Milliarde Dollar eingebracht hat. Dabei half ihm sein guter persönlicher Draht zu den Scheichs in den Golfstaaten. Mit in Trumps Schlepptau ist sein „Nahost gesandter“ Witkoff und seine Söhne bei dem Kryptounternehmen „Wold Liberty Financial.“ Ein staatliches Unternehmen der Vereinigten Arabischen Emirate kaufte diese „Kunstwährung“ um zwei Milliarden Dollar. Die Scheichs investieren das aus Nächstenliebe? Sicher nicht, sie erwarten sich, dass Präsident Trump in seiner politischen Funktion die Sicherheit von Katar garantieren werde. Politische Beobachter halten das, was da passiert, für eine ungenierte Form der Korruption. Wenn jemand etwas von Trump haben will, muss er halt tief in die Tasche greifen. Früher wurden Politiker gewählt, damit sie für die Bevölkerung Gutes tun, heutzutage machen sie sich selbst damit zu Milliardären. Gute Nacht, Demokratie!
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