Das altehrwürdige Domquartier sorgt heuer für viel Überraschung im Programm. Es geht um die meistgeklickten Gemälde und Mozart. Und der omnipräsente Philipp Hochmair darf auch hier nicht fehlen.
Einen herabschauenden Hund im Carabinierisaal und dann ein bisserl Pranayama mit Mozart – was wie ein Aprilscherz klingt, hat sich das Domquartier für heuer vorgenommen. Schließlich zeigen Studien, dass Stresshormone bei Museumsbesuchen sinken. Da passt Yoga gut dazu, finden die Organisatoren des Domquartiers und entsprechend wird es an vier Sonntagen Yogakurse mit Musik von Mozart geben.
Ganz modern daher kommt auch die Ausstellung „Bestseller“, die bereits zu sehen ist und noch bis 27. April läuft. Auf Basis von Klickzahlen auf der Internetseite und verkauften Kunstpostkarten hat das Domquartier feststellen lassen, was die beliebtesten Gemälde sind. Welche das sind, verrät die „Krone“ aber nicht. Noch bis 27. April läuft zudem die Ausstelllung „Der Bauernkrieg im Spiegel von Kunst und Diktatur“.
Weiter geht es dann ab 24. Mai mit „LebensKunst – 800 Jahre Franz von Assisi“. Gar nicht altbacken kommt schon das Plakat daher – denn das wurde mit KI aus zwei Werken gestaltet. Im Dezember folgt dann eine Ausstellung über das Rupertuskreuz, das das älteste und bedeutendste Stück in der Sammlung des Domquartiers ist. Zunächst wird es aber noch genauer erforscht.
Musik darf und wird im Domquartier 2026 nicht fehlen. „Mozart. Der Klang Salzburgs“ ist ein Kurzfilm, in dem Jedermann-Darsteller Philipp Hochmair durch die Residenz führt.
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