Sein Fehlen wäre wohl aufgefallen: Noch vor Kurzem war sich Vizekanzler und Kulturminister Andreas Babler nicht sicher, ob er zum Opernball kommt oder nicht. Nun ist eine Entscheidung gefallen! Wen er als Begleitung mitbringt, verrät er in der „Krone“.
Wenn am 12. Februar heuer wieder der Opernball in der Wiener Staatsoper stattfindet, tanzen nur wenige Polit-Spitzen über das Parkett. Selbst Kulturminister Andreas Babler war sich bis vor Kurzem noch nicht sicher, ob er dem Ball der Bälle beiwohnen wird. Das hat sich nun geändert.
Und nicht nur seine Zusage sorgt bei manchen für Überraschung. Auch die Wahl seines Gastes ist keine übliche für einen Politiker am Opernball. Während Außenministerin Beate Meinl-Reisinger mit ihren Amtskolleginnen aus Albanien und den Philippinen kommt und Staatssekretär Alexander Pröll als Kanzler-Vertreter die deutsche Bundesministerin Dorothee Bär mitbringt, erfüllt Babler seinem langjährigen Freund Max Minichmayr einen Lebenstraum.
„Für mich wird ein Traum wahr“
„Max und ich kennen uns schon lange. Ich weiß, dass er nicht nur selbst gern tanzt, sondern auch Bälle liebt. Ich habe ihn deshalb eingeladen, mit mir gemeinsam zum Opernball zu gehen“, so Babler, der sich mit Max bei der gemeinsamen Frackanprobe schon auf den bevorstehenden Ball einstimmte.
Max ist seit 2008 Klient bei der Lebenshilfe Werkstätte Baden und kennt den Vizekanzler noch aus seiner Zeit als Bürgermeister in Traiskirchen: „Für mich wird ein Traum wahr. Ich freue mich schon, den Tänzern am Opernball zuzusehen“, schildert Minichmayr.
Babler unterstützt schon seit Langem die Lebenshilfe Baden und kündigte deshalb auch an, demnächst alle Klienten zu einer exklusiven Führung durch die Wiener Staatsoper mit Blick hinter die Kulissen und einem gemeinsamen Essen einzuladen.
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