Andreas Holzer lenkt auch in den kommenden fünf Jahren die Geschicke des Bundeskriminalamtes. Die Herausforderungen für Österreichs obersten Kriminalbeamten werden jedenfalls nicht weniger ...
Als er im Februar 2021 die Funktion übernahm, war die Welt noch eine andere. Die Pandemie beherrschte beinahe alles, auch die Ermittlungsfähigkeit der Polizei. Auf Covid-19 folgten weltweite und geopolitische Krisen, die bis heute anhalten. All das – gepaart mit einem massiven Schub der Digitalisierung – brachte neue Kriminalitätsformen hervor. Stichwort: Cybercrime. Insbesondere auf diesen Bereich soll im Bundeskriminalamt (BK) auch in den kommenden fünf Jahren der Fokus gelegt werden, kündigt Holzer an.
Andreas Holzer hat das Bundeskriminalamt in den letzten fünf Jahren nicht nur umsichtig, sondern auch mit strategischem Weitblick geführt.

Innenminister Gerhard Karner
Bild: APA/GEORG HOCHMUTH
Bekannt wurde der gebürtige Salzburger unter anderem im Kampf gegen die Doping-Kriminalität als Chef der SOKO „Aderlass“ sowie durch Ermittlungen in der Causa Ibiza (SOKO „Tape“). Zuvor war er Leiter des Büros für Organisierte Kriminalität. Dementsprechend sollen künftig die Prioritäten auch im Bereich der organisierten Kriminalität mit Bezügen zum Balkan und osteuropäischen Raum gesetzt werden. „Das gesamte Team des Bundeskriminalamts wird mit mir den eingeschlagenen Kurs weiterhin konsequent, professionell und entschlossen fortsetzen – für ein sicheres Österreich“, betont der General.
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