Reality-Star Umut Tekin muss aus dem Dschungelcamp ausziehen. An Tag neun bekam er die wenigsten Anruferstimmen – zur großen Überraschung seiner Mitcamper und offenbar auch der Moderatoren Sonja Zietlow und Jan Köppen. Die reagierten mit „echt jetzt?“ auf die Info, dass es den 28-Jährigen getroffen hat.
Dabei hatte er in der Dschungelprüfung noch für große Unterhaltung gesorgt, weil er sichtlich und vor allem hörbar unter den Kakerlaken und Mehlwürmern litt, die über ihm ausgekippt wurden, während er mit fünf seiner Kollegen Sterne-Puzzle lösen musste. „Das war wirklich eine der besten Prüfungen“, sagte dazu auch Moderator Köppen.
Umut: „Ich bin schon echt traurig“
In der „Stunde danach“ auf RTL kämpfte der 28-jährige Umut mit den Tränen. „Ich bin schon echt traurig“, sagte er. „Ich bin schon verletzt und enttäuscht.“ Trotzdem muss er Nicole Belstler-Boettcher zurück ins Hotel folgen. Die Schauspielerin war als Erste aus dem Camp geflogen und weigerte sich bei ihrem Auszug, Sänger Gil Ofarim die Hand zu geben. Der fand das „schwach“.
Der enttäuschte Umut ist aber nicht der Einzige mit dem großen Traum von der Dschungelkrone. „Ich will unbedingt gewinnen“, sagte zum Beispiel Ex-Spielerfrau Simone Ballack, der es dann auch gelang, die beiden Sterne im Alleingang zusammen zu puzzeln, mit denen die Sechser-Gruppe aus der Prüfung zurück ins Camp kamen.
Ariel: „Die Erde ist flach“
Ansonsten bleibt Camperin Ariel Dauerthema im australischen Dschungel. Sie provoziert nicht nur Ofarim pausenlos, sondern versucht das bei nahezu allen ihrer Urwald-Mitbewohner. „Alle nochmal frisch durchbeleidigt“, fasst Moderator Köppen ihr Vorgehen zusammen.
Außerdem erzählt sie, dass sie die Erde für eine Scheibe hält und Neil Armstrong ihrer Ansicht nach nie auf dem Mond war. Das wisse sie von Tiktok. „Das viele Blondierpulver hat sich durchgefressen“, befürchtet da schon Hubert Fella. Andere vermuten eher Taktik im Kampf um Sendezeit und dass der 22-Jährigen die Form der Erde durchaus bekannt ist.
Das bringt nicht nur Ballack an ihre Grenzen. „Da muss ich mich mit so Rotzgören rumschlagen“, sagt sie nachts am Lagerfeuer.
Wie dem auch sei – die Zuschauer scheinen sich an der Ariel-Show nicht sonderlich zu stören. Sie wird souverän in den zehnten Tag gewählt, im Gegensatz zu Eva Benetatou, die die zweitwenigsten Stimmen bekam und mit einem „Vielleicht“ zittern musste.
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