




Party, Party, Party! Schladming verwandelte sich bei der ersten von zwei Flutlicht-Shows erneut in ein Fahnenmeer. Beim Skifest sind viele Nationen vereint. Auch die Prominenz staunte nicht schlecht.
Österreich, Brasilien, Norwegen – Schladming ist dieser Tage eine Stadt der vielen Nationen. Das legendäre Nightrace-Doppel lockt schon lange nicht mehr nur heimische Fans an. Die Stimmung in der Stadt war am Dienstag bereits vor dem ersten Durchgang des Riesentorlaufs gewaltig. Tausende zogen durch die Straßen und stimmten sich auf der Weltcupmeile auf ein spannendes Rennen auf der Planai ein.
Vielen von ihnen war durch bedruckte Jacken, T-Shirts und Fahnen schon von Weitem die Begeisterung für ihren Favoriten anzusehen. „Wir sind zum zweiten Mal aus der Schweiz nach Schladming gekommen. Die Stimmung hier ist einfach super und die Leute sind immer freundlich und gut drauf. Im Riesentorlauf drücken wir Marco Odermatt die Daumen, im Slalom dann Loic Meillard“, erzählte eine Gruppe Fans und präsentierte stolz die Schweizer Fahne.
Nicht ganz so weit war die Anreise für den Fanclub von Marco Schwarz: „Wir feuern natürlich unseren Marco an. Im Riesentorlauf hat er auf jeden Fall gute Chancen auf ein Podium“, waren sich die „Blacky“-Anhänger sicher. Mit von der Partie natürlich auch Mama und Papa Schwarz, die ihrem Sohn auch am Mittwoch fest die Daumen drücken werden.





Der große Fahnenmast mit einer österreichischen und einer norwegischen Flagge stach besonders aus der Menge heraus. Seine Träger waren keine Geringeren als Onkel und Tante des norwegischen Cheftrainers Michael Rottensteiner: „Natürlich feuern wir heute Atle Lie McGrath an, das ist ja Familie. Aber unsere Daumen sind selbstverständlich auch für die Österreicher gedrückt“, sind sich die beiden einig und erinnern stolz daran, dass ja auch Manuel Feller Mitglied im „Atle Lie McGrath Fanclub Steiermark“ ist.
Nightrace auch für Promis ein Highlight
Egal für welchen Skifahrer das Fanherz auch schlägt, bei einem Punkt waren sich alle Gäste in Schladming einig: „Die Stimmung beim Nightrace ist mit nichts zu vergleichen. Wir freuen uns einfach alle hier auf geile Rennen.“ Bei der ersten von zwei Flutlicht-Shows gab sich auch jede Menge Prominenz abseits der eisigen Planai ein Stelldichein. Skisprung-Olympiasieger Thomas Morgenstern staunte da mit seiner Jenny am Dach der Tenne nicht schlecht. „Das ist eine richtig coole Show.“




Neben Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch fachsimpelten etwa Landeshauptmann Mario Kunasek, Vorgänger Christopher Drexler, die Ski-Legenden Alexandra Meissnitzer und Renate Götschl, Saalbachs WM-Hausherr Bartl Gensbichler, Toni Polster, Schlager-Star Marc Pircher sowie „Krone“-Chefredakteur Klaus Herrmann.
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