Im Trainingslager in Side erzählt Austrias „Abu“ Barry der „Krone“ von seiner emotional schwierigen Zeit in Israel. Trotz Krieges erfüllte der Gambier dennoch seinen Vertrag. Bei den Violetten ist der 26-Jährige ein absoluter Schlüsselspieler. Aber der Vertrag läuft im Sommer aus, es gibt Interessenten aus England und der MLS. Doch die Austria hat eine Option...
„Ich bin ein ruhiger Typ, spucke keine großen Töne, lasse auf dem Platz lieber meine Taten für mich sprechen.“ Abubakr Barry versprüht Lebensfreude, ist demütig, für jeden Tag dankbar. Denn der 25-Jährige weiß, wie schnell sich der Alltag plötzlich ändern kann. Bis Jänner 2024 ging „Abu“ mental bei Zweitligist Bnei Yehuda in Israel nämlich drei Monate lang durch die Hölle. „Ich habe den Krieg erlebt, die Bomben durch die Luft fliegen, weinende und verzweifelte Menschen gesehen. Du hast keine Ahnung, was in der nächsten Minute passiert. Ich hatte große Angst, telefonierte täglich mit meiner Familie, die mir enorm viel Kraft gegeben hat“, blickt der Gambier emotional zurück.
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