Zum zweiten Mal binnen 24 Stunden passierte am Rangger Köpfl ein schwerer Rodelunfall: Eine Ukrainerin (53) geriet – wie am Vortag eine andere Frau – über den Rand hinaus und stürzte in den Wald.
Am Sonntag gegen 13.10 Uhr rodelte die 53-jährige Ukrainerin mit ihrer 27-jährigen Tochter (jeweils auf einer eigenen Rodel) die Rodelbahn am Rangger Köpfl – Sektion III Stiglreith – talwärts. Auf einem längeren geraden Teilstück der Strecke verlor die Mutter die Kontrolle über ihre Rodel und fuhr über den rechten Rodelbahnrand hinaus.
Andere Wintersportler kamen zu Hilfe
Sie stürzte in weiterer Folge rund fünf Meter über steiles Waldgelände ab und blieb schwer verletzt liegen. Vorbeikommende Wintersportler leisteten Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab.
Unfallopfer trug keinen Helm
Die Ukrainerin, die keinen Helm trug, wurde von der Bergrettung Innsbruck erstversorgt und schließlich vom Notarzthubschrauber Christophorus 1 nach Taubergung und notärztlicher Erstversorgung mit schweren Kopf- und Armverletzungen in die Universitätsklinik Innsbruck gebracht.
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