„Sind frustriert!“

Kein neuer Rekord! Eisbullen von Wölfen geschlagen

Salzburg
11.01.2026 21:33

Die Siegesserie der Eisbullen ist gerissen! Der Eishockey-Meister musste sich am Sonntagabend erstmals seit 5. Dezember 2025 geschlagen geben. Bei Pustertal setzte es eine 1:4-Niederlage. 

Von einer möglichen neuen Bulls-Bestmarke wollte Manny Viveiros vor dem Auswärtsspiel im Pustertal nur wenig wissen. „Sie sind eine starke Mannschaft“, warnte der Cheftrainer hingegen vor den Südtirolern. Und er sollte recht behalten. Ohne die kurzfristigen Ausfälle von Peter Schneider und Troy Bourke (Jungbulle Adrian Gesson rückte in den Kader) gab’s im Norden Italiens keine Punkte. Und das erstmals seit 5. Dezember.

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Wir hatten unsere Chancen und haben zu wenig Tore daraus gemacht.

Manny VIVEIROS, Eisbullen-Coach

Die Siegesserie, in der auch der klubinterne Ungeschlagen-Rekord von zwölf Partien eingestellt wurde, riss. „Wir hatten unsere Chancen und haben zu wenig Tore daraus gemacht“, ärgerte sich der Coach, der einen denkbar schlechten Start seines Teams sah.

Schon nach 19 Sekunden musste Connor Corcoran auf die Strafbank, Saracino hämmerte 38 Sekunden später die 1:0-Führung der Hausherren ins Netz. Und überhaupt: In der Anfangsphase konnten sich die Eisbullen bei Tormann David Kickert bedanken, der mit seinen Paraden einen noch höheren Rückstand verhindern konnte.

Wölfe erwiesen sich als Spielverderber
So richtig in die Partie fand die Viveiros-Crew selten. Auch wenn Mario Huber zum 1:1 einnetzte, schlugen die Gastgeber durch Di Tomaso noch vor der Pause zurück – 2:1. „Wir müssen die Scheibe zum Tor bringen und für Verkehr sorgen. Dann können wir das noch drehen“, sagte Verteidiger Nash Nienhuis nach 40 Minuten. Gut Tanzen war mit den Wölfen jedoch weiter nicht. Auch weil die Partie immer härter wurde. Nachdem die Pustertaler durch Di Tomaso in Überzahl das 3:1 markiert hatten, verabschiedete sich Travis St. Denis frühzeitig unter die Dusche.

Der Kanadier war mit den Entscheidungen der Schiedsrichter unzufrieden. Für den 4:1-Endstand sorgten die Italiener in der Schlussminute, als Rueschoff nur noch in den leeren Kasten einschieben musste. „Wir sind frustriert. Auch wenn ich mit der Leistung nicht unzufrieden bin“, meinte Cheftrainer Manny Viveiros.

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