Hallwang hat bereits viele Projekte abgeschlossen. Jetzt steht die Modernisierung der Sportanlage an. Dafür soll auch eine neue Tribüne inklusive Gastrobereich kommen. Die Flachgauer Gemeinde will im heurigen Jahr auch noch energieeffizienter werden.
Der Sportverein in Hallwang platzt aus allen Nähten. „Wir haben rund 430 Mitglieder in neun Sektionen. Das ist schon toll“, sagt Bürgermeister Johannes Ebner (ÖVP). Allein 150 Kinder jagen in dem Flachgauer Ort in der Sektion Fußball dem runden Leder hinterher. „Wir brauchen einfach mehr Platz“, erklärt der Ortschef.
Deswegen wird zwischen dem bestehenden Vereinsgebäude und der Feuerwehr – entlang der Längsseite des Fußballplatzes – ein neuer Kabinentrakt errichtet. Darin entstehen vier Kabinen, obendrauf kommt eine Tribüne und der Gastrobereich übersiedelt ebenfalls dorthin. Im besten Fall kann noch 2026 mit dem Bau begonnen werden, damit dieser für die Herbstsaison 2027 fertig ist.
Das Projekt soll rund 2,5 Millionen Euro kosten. Nach der Fertigstellung wird das bestehende Gebäude saniert. „Dann ist die gesamte Anlage wieder auf dem neuesten Stand“, so Ebner. Nach Fertigstellung von Volksschule, Kindergarten und Feuerwehr – diese hat unlängst zwei neue Fahrzeuge bekommen und ein altes ersetzt – geht er damit das nächste große Projekt in seiner Gemeinde an.
Produzierte Energie soll effizienter genutzt werden
Einen großen Schritt will die Gemeinde im heurigen Jahr noch beim Energiemanagement setzen. Eine zusätzliche, große PV-Anlage soll die bestehenden ergänzen. „Dann wollen wir all unsere Anlagen miteinander vernetzen, um diese so effektiv wie möglich zu nützen“, sagt der Bürgermeister. Die Investition von 300.000 Euro soll sich innerhalb von acht bis neun Jahren rechnen.
Besonders stolz ist Ebner auch auf die Entwicklung des Kulturzentrums, welches mittlerweile an 160 Tagen im Jahr genützt wird. „Wir haben ein super Kulturprogramm, das auch sehr bekannt ist.“ Mittlerweile ist das Zentrum so groß, dass eine eigene Gesellschaft mit Geschäftsführer gegründet wurde.
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