Jetzt ist der Standort fix: Die letzten Klassen der Volksschule Schwarzstraße übersiedeln mit Herbst an den Campus Borromäum. Über Jahre dauerte der Kampf um einen dauerhaften Fortbestand. Die Erzdiözese sicherte dann zumindest zu, dass alle die Schule fertig machen können.
Der Unterricht wird nahtlos fortgesetzt, verspricht die Erzdiözese. Finanzkammerdirektor Cornelius Inama dazu: „Unser Ziel ist es, den Kindern ein stabiles Umfeld für ihre weitere Schulzeit zu geben.“
Insgesamt übersiedeln mit Schuljahr 2026/27 vier Klassen an den Campus Borromäum, wo gerade auch die Schule für Elementarpädagogik einen Neubau bezog. Zwei dritte und zwei vierte Klassen betrifft die Übergangslösung. Die Kinder können in dem Umfeld ihre Volksschulzeit beenden.
Die Schulgemeinschaft kämpfte seit dem Rückzug der Franziskanerinnen aus Vöcklabruck und dem Verkauf des Areals an der Schwarzstraße um einen neuen Standort. Mehrere Lösungsmöglichkeiten scheiterten.
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