SW-Coach Andy Heraf:

„Wer dabei ist, herzlich gerne – und sonst nicht“

Vorarlberg
08.01.2026 07:55

SW Bregenz startet am Montag in die Mission Klassenerhalt. Coach Andy Heraf ist optimistisch, fordert aber vollstes Engagement von seiner Mannschaft. Dass es womöglich noch weniger Absteiger geben wird, könnte den Festspielstädtern in die Karten spielen.

Bregenz-Trainer Andreas Heraf geht optimistisch in das neue Jahr. Am Montag startet er mit seinem Team in die Frühjahrsvorbereitung, mit der bisherigen Heimarbeit seiner Kicker ist er zufrieden. „Sie machen schon seit dem 21. Dezember Läufe, es sollten alle auf einem guten Level sein“, sagt der SW-Coach, der beim Auftakt auch ein paar neue Gesichter dabeihaben wird. Von drei Neuverpflichtungen spricht er, zwei von ihnen sind beim Auftakt schon dabei. Auch zwei Testpiloten hoffen beim Trainingsstart noch auf einen Platz im Kader der Festspielstädter.

Andy Heraf geht mit seinen Bregenzern optimistisch ins Frühjahr.
Andy Heraf geht mit seinen Bregenzern optimistisch ins Frühjahr.(Bild: GEPA)

Und die Mission ist klar für Heraf, der mit seinem Team als Vorletzter in die zweite Saisonhälfte geht. „Noch vor dem letzten Spiel im vergangenen Jahr gegen St. Pölten haben mir die Spieler gesagt, sie brauchen einen Plan und würden den dann bis zum Erbrechen umsetzen“, erzählt der 58-Jährige. „Genau das werden wir machen, jeder der Spieler muss sich in den nächsten Monaten komplett dem Ziel Klassenerhalt unterordnen. Wer dabei ist, herzlich gerne. Und sonst nicht.“

Aus eigener Kraft
Dass mit Austria Klagenfurt allem Anschein nach ein weiterer Zweitligist wegen finanzieller Probleme – oder einer nicht zweitligatauglichen Mannschaft – wegbrechen und es damit nach dem Stripfing-Aus höchstens noch einen Absteiger in Liga zwei geben wird, könnte den Bregenzern natürlich schwer helfen. Falls es keinen Aufsteiger aus der Regionalliga Ost geben sollte, würde es sogar gar keinen Absteiger geben. Was den Trainer natürlich nicht unglücklich machen würde. Aber: „Auf all das wollen wir uns nicht verlassen“, stellt Heraf klar, „wir werden es aus eigener Kraft schaffen.“

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