Die ÖBB investieren im neuen Jahr allein in Tirol fast 500 Millionen Euro in die Modernisierung der Infrastruktur. Der Startschuss fällt bereits am morgigen Mittwoch. Auf die Pendler kommt einiges zu.
Gemäß des Rahmenplans 2025-2030 investieren die ÖBB in diesem Jahr in Tirol insgesamt 498 Millionen Euro (inklusive Brenner Basistunnel) in die Modernisierung der Infrastruktur. Mit der größten Streckensperre sehen sich die Pendler und Fernverkehrsreisenden schon ab morgen, Mittwoch, konfrontiert.
Wie bereits berichtet, wird vom 7. bis. 29. Jänner die Rauchmühlbrücke bei Innsbruck neu gebaut.
Auch einige Tunnels ...
Ein weiterer Schwerpunkt heuer sind Modernisierungen bei Bahntunnels im Unterinntal. Vom 3. bis 7. April sind bei Rattenberg Erneuerungsarbeiten erforderlich. Auf Vordermann gebracht werden über die Sommermonate auch die Tunnel zwischen Kundl und Baumkirchen.
Weitere wichtige Erhaltungsmaßnahmen finden über den Arlberg, im Brixental und auf der Brennerstrecke statt. Auf den Schutz vor Naturgefahren wie Lawinen oder Steinschlag werde besonderes Augenmerk gelegt.
... und Bahnhöfe im Fokus
Auch an den Bahnhöfen ist im heurigen Jahr einiges geplant. In Rum werden im Frühjahr die Abschlussarbeiten an den Vorplätzen und Zugangsbereichen fertiggestellt. Gewerkelt wird weiters am Bahnhof Schönwies und in Völs. Zudem treiben die ÖBB die Planungen für die Maßnahmen am Innsbrucker Hauptbahnhof weiter voran.
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